Nachsorge
Ambulante Feinarbeit
Drei Monate nach dem Eingriff ist eine ambulante Kontrolle notwendig. Dabei werden die Patienten noch einmal gründlich untersucht (mit den gleichen Methoden wie bei der Eingangs-Diagnose, siehe Diagnostik). Werden bei dieser Nachuntersuchung noch störende Äderchen gefunden, lassen sie sich schnell beseitigen. Dabei können unter anderem folgende Verfahren zum Einsatz kommen:
Schaum-Verödung
Kleinere verbliebene Aderäste können auch per Schaum-Verödung (Sklerosierung) beseitigt werden. Mit feinsten Kanülen wird ein spezieller Verödungs-Schaum injiziert, der die Venenwände verklebt, und der Körper baut die Reste allmählich unsichtbar ab.
Laser-Behandlung
Dicht unter der Haut liegende dünne Haargefäße eignen sich für die Laser-Entfernung von außen. Die bisher besonders schwierig zu behandelnden roten Äderchen werden mit dem neuen so genannten YAG-Laser schonend verschweißt. Der Arzt fährt mit dem feinen Laserstrahl über die Äderchen auf der Beinoberfläche und diese verblassen.





