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Mittwoch, 10. März 2010

Nachsorge

Ambulante Feinarbeit

Drei Monate nach dem Eingriff ist eine ambulante Kontrolle notwendig. Dabei werden die Patienten noch einmal gründlich untersucht (mit den gleichen Methoden wie bei der Eingangs-Diagnose, siehe Diagnostik). Werden bei dieser Nachuntersuchung noch störende Äderchen gefunden, lassen sie sich schnell beseitigen. Dabei können unter anderem folgende Verfahren zum Einsatz kommen:

 

Schaum-Verödung

Kleinere verbliebene Aderäste können auch per Schaum-Verödung (Sklerosierung) beseitigt werden. Mit feinsten Kanülen wird ein spezieller Verödungs-Schaum injiziert, der die Venenwände verklebt, und der Körper baut die Reste allmählich unsichtbar ab.

Laser-Behandlung

Dicht unter der Haut liegende dünne Haargefäße eignen sich für die Laser-Entfernung von außen. Die bisher besonders schwierig zu behandelnden roten Äderchen werden mit dem neuen so genannten YAG-Laser schonend verschweißt. Der Arzt fährt mit dem feinen Laserstrahl über die Äderchen auf der Beinoberfläche und diese verblassen.