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Keine Sepsis-Fälle in der Capio Mosel-Eifel-Klinik

11.09.2017

Bad Bertrich. Sepsis tritt weit häufiger auf als Brust- und Darmkrebs oder Aids, ist aber in der Öffentlichkeit kaum oder dann eher als „Blutvergiftung“ bekannt. Wird sie nicht rechtzeitig erkannt und sofort behandelt, besteht immer Lebensgefahr. Um auf die „unterschätze Gefahr“ aufmerksam zu machen, findet jährlich – immer am 13. September – der Welt-Sepsistag statt.

Anlässlich des Welt-Sepsistages veröffentlichte die Capio Mosel-Eifel-Klinik, die sich seit 35 Jahren konsequent auf die Behandlung von Venenleiden, wie Krampfadern und Besenreiser, konzentriert, ihre Zahlen.

„Unsere rund 10.000 Patienten, die wir jedes Jahr in der Capio Mosel-Eifel-Klinik an ihren Venenleiden behandeln, können sich absolut sicher fühlen. Unter der Leitung unseres langjährigen Chefarztes Dr. med. Norbert Frings werden alle Infektionen   erfasst. So können wir genau belegen, dass in den letzten zehn Jahren keine Sepsis aufgetreten ist. Und so belegen wir auch eine mit lediglich 1,6 Prozent Rezidivquote (Wiederauftreten von Krampfadern nach fünf Jahren) einen Spitzenplatz im internationalen Vergleich“, sagt Verwaltungsdirektorin Petra Hager-Häusler.

Ursache einer lebensbedrohenden Sepsis/Blutvergiftung können z. B. eine Wundinfektion, ein Harnwegsinfekt oder eine Lungenentzündung sein. In Deutschland sterben jedes Jahr rund 70.000 Menschen an einer Sepsis, Tendenz steigend. Sie ist damit die dritthäufigste Todesursache. Weltweit wird die Todesrate auf mehrere Millionen Menschen geschätzt.

Pressebilder: http://www.venen.de/ueber-uns/pressebilder/