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Capio Mosel-Eifel-Klinik

Kurfürstenstraße 40 
56864 Bad Bertrich

Tel.: +49 (0)2674 940-0 
Fax: +49 (0)2674 940-311
 

Medizin und Pflege
an der Capio Mosel-Eifel-Klinik

Diagnostikverfahren

Die Voruntersuchung der Venen und Arterien wird ambulant durchgeführt. Sie dauert ca. eine Stunde und ist risikolos und schmerzfrei. Die Untersuchung findet im Capio MVZ Venenzentrum Bad Bertrich, Bäderstraße 1, statt.

Danach werden die erforderlichen Therapiemöglichkeiten aufgezeigt und, falls eine OP unumgänglich ist, alle modernen und bewährten Operationstechniken erörtert.

Mittels Infrarotlicht werden Volumenschwankungen der venösen Gefäße im Unterhautfettgewebe untersucht. Hiermit können Gefäßveränderungen im tiefen und  oberflächlichen Venensystem aufgedeckt werden. Es kann überprüft werden, ob der venöse Blutkreislauf intakt oder gestört ist. Vor einer geplanten Krampfaderoperation kann man zudem feststellen, ob der Eingriff zu einer Verbesserung bzw. Normalisierung des venösen Blutkreislaufes führen wird.

Es handelt sich um eine nicht-invasive Methode zur indirekten Messung von Volumenänderungen in den Venen. Nach Anlegen von Staumanschetten am Oberschenkel und Messmanschetten am Unterschenkel können die Ruhedurchblutung, die venöse Kapazität des Gefäßsystems, als auch der venöse Ausstrom überprüft werden. Man kann so feststellten, ob sich bei vorliegendem Krampfaderleiden vermehrt Blut im Bein angesammelt hat, ob eine tiefe Beinvenenthrombose - frisch oder alt - vorliegt und, ob eine durchgeführte Behandlung zu einer Verbesserung der venösen Kreislaufsituation geführt hat.

Nach Punktion einer Fuß- bzw. Unterschenkelvene können die Venendruckverhältnisse an den Beinen in Ruhe und unter Aktivierung der Gelenk- und Muskelpumpe gemessen werden. Diese Untersuchung ist wesentlich präziser als die Lichtreflexionsrheographie. Auch hier können die Erfolgsaussichten einer geplanten Krampfaderoperation präzise vorhergesagt werden. Insbesondere kann überprüft werden, ob eine Krampfaderoperation nicht zu empfehlen ist, weil diese zu einer Verschlechterung des venösen Blutkreislaufes führen würde.

Unter dem Begriff Sonographie werden diagnostische Verfahren zusammengefasst, die mit Schallwellen bestimmter Frequenzen arbeiten. Mit der farbkodierten Duplexsonographie kann sowohl das Gewebe dargestellt werden, als auch die Gefäße mit ihrer Blutstromrichtung farblich sichtbar gemacht werden mit Ausmessen des Gefäßkalibers.

Das Ultraschall-Doppler-Verfahren gibt Auskunft über die Strömungsverhältnisse in den Venen. Eine Sonde leitet von außen Schallwellen ins Beininnere. Sie reflektieren an roten Blutkörperchen, die in den Adern strömen, und zeigen so Richtung und Stärke des Blutstroms an.

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